Wann du eine Atemübung abbrechen solltest
Beende eine Atemübung und kehre zur normalen Atmung zurück, wenn du deutlichen Schwindel, Schmerzen, Unbehagen, Kribbeln oder unangenehmen Lufthunger verspürst. Atemübungen sollten sich beruhigend anfühlen; Unbehagen ist ein Signal aufzuhören, nicht durchzuhalten.
Die Regel ist einfach und wert, sie sich zu merken: die normale Atmung ist immer das Richtige, zu dem man zurückkehrt.
Warum Unbehagen entsteht
Das meiste Unbehagen während Atemübungen ist gutartig - oft durch Überatmung oder ein zu langes Halten. Es lässt meist innerhalb einer Minute nach, nachdem man zur normalen Atmung zurückgekehrt ist.
Klare Anzeichen aufzuhören
- Starker oder sich ausbreitender Schwindel oder Ohnmachtsgefühl.
- Brustschmerzen oder Herzklopfen.
- Aufsteigende Panik oder ein Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen.
- Jegliche Schmerzen.
Situationen mit höherem Risiko
- Üben während des Fahrens oder in Wassernähe.
- Atem-Anhalten, wenn du zu Panik neigst oder eine Herz- oder Atemwegserkrankung hast.
- Schwangerschaft - halte dich an sanftes, haltefreies Atmen und kläre es mit einer Fachperson ab.
Wann professioneller Rat angebracht ist
Wenn die Symptome stark, wiederkehrend oder besorgniserregend sind, hole medizinischen Rat ein. Wenn du dich in einer Krise befindest, wende dich an deinen örtlichen Rettungsdienst oder eine Krisen-Hotline - Atemübungen sind kein Ersatz für professionelle Hilfe.
Sicherere Alternativen
Kehre zu einem kleinen, natürlichen Atem zurück. Wenn du sanfte Anleitung möchtest, ist ein langsames Atmen mit verlängertem Ausatmen ohne Halten die sicherste Grundeinstellung.
Quellen
- Breathing exercises for stress - National Health Service (UK)
- Relaxation techniques: Breath control helps quell errant stress response - Harvard Health Publishing
Dies sind allgemeine Wohlbefinden-Informationen unseres Redaktionsteams, keine medizinische Beratung.